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Die Transformation des Gebäudebestands zählt zu den zentralen Aufgaben der Immobilien- und Bauwirtschaft. Um Klimaziele, Leistbarkeit und Versorgungssicherheit miteinander zu verbinden, braucht es neue Lösungen, die schneller, skalierbarer und praxistauglicher sind als bisherige Einzelmaßnahmen. Serielle Sanierung, Modulbau, Vorfertigung, Aufstockung und Nachverdichtung sind zentrale Hebel für zukunftsfähige Bestandsgebäude, Wohnbauten, öffentliche Gebäude und Quartiere.
Mit der neuen ÖGNI Arbeitsgruppe möchten wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Interessierten aus dem ÖGNI Netzwerk diskutieren, wie diese Ansätze in Österreich stärker in die Umsetzung kommen können. Im Fokus stehen serielle und modulare Lösungen – von vorgefertigten Fassaden-, Dach- und Haustechnikmodulen über digitale Planung, integrierte Energie- und Begrünungskonzepte bis hin zu regionalen Anbietern und neuen Schnittstellen zwischen Planung, Industrie, Ausführung und Bestandshaltern. Ebenso werden zentrale Hürden wie Bauordnung, Brandschutz, Förderung, Zulassungen, Wirtschaftlichkeit und Nutzerakzeptanz beleuchtet und Best Practice Beispiele vorgestellt.
Diese Arbeitsgruppe hat bereits gestartet, der Kick-off war am 30. Juni 2026.
Alle Positionspapiere von abgeschlossenen Arbeitsgruppen stehen nach Veröffentlichung in deutscher und englischer Sprache unter den ÖGNI Publikationen zur Verfügung.



