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Johann Blinowski-Plch M.Eng.

Johann Blinowski-Plch M.Eng.

ÖGNI Auditor, EU-Taxonomy Advisor

Durch das Master-Studium „Nachhaltiges Bauen“ an der TU Wien in den Jahren 2020 bis 2022 habe ich meine langjährige Erfahrung als Planer im Architekturbüro, auf Basis meines Architekturstudiums in den 90igern, ergänzt und auf den heute notwendigen Stand aktualisiert, um zukunftsorientiert planen zu können.

Der holistische Ansatz in der nachhaltigen Planung setzt die Beachtung einer umfangreichen Anzahl von Faktoren voraus, wie es das nachhaltige Zertifizierungssystem der ÖGNI/DGNB aufgrund der Erstellung und laufenden Adaptierung des Systems durch eine große Anzahl von Expertinnen und Experten abbildet. So kann dieses System bei früher Integration in den Planungsprozess als effizientes Tool zur nachhaltigen Planung angewendet werden.

Die raschen Entwicklungen und Veränderungen fordern die laufende Auseinandersetzung mit nachhaltigen Themen, um zukünftigen Anforderungen in der Planung gerecht zu werden.

Die Gründung meiner NGO „BLUEnet2050 – Nachhaltigkeit im Fokus“ im März 2023 und die jährliche Veranstaltung „Forum Sustainable Spotlights (4.0)“ garantieren meinen permanenten Zugang zu nachhaltigen Entwicklungen in Planen und Bauen. In den letzten Jahren hat sich dadurch auch ein effizientes Netz an nachhaltigen Expertinnen und Experten gebildet.

Das jährliche Forum findet heuer unter Teilnahme der ÖGNI am 15. Oktober 2026 statt.

Weitere Info zur NGO „BLUEnet2050 – Nachhaltigkeit im Fokus“  www.bluenet2050.org

Zulassung ÖGNI

Neubau
  • Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Wohngebäude
  • Kleine Wohngebäude - 2 bis zu 12 Wohneinheiten
  • Hotelgebäude
  • Bildungsbauten
  • Verbrauchermärkte
  • Geschäftshäuser
  • Shopping Center
  • Logistikgebäude
  • Produktionsstätten
  • Versammlungsstätten
  • Gesundheitsbauten
  • Parkhäuser
  • Mischnutzungen
Sanierung
  • Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Wohngebäude
  • Kleine Wohngebäude - 2 bis zu 12 Wohneinheiten
  • Hotelgebäude
  • Bildungsbauten
  • Verbrauchermärkte
  • Geschäftshäuser
  • Shopping Center
  • Logistikgebäude
  • Produktionsstätten
  • Versammlungsstätten
  • Gesundheitsbauten
  • Mischnutzungen
Gebäude im Betrieb (GIB)
  • Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Wohngebäude
  • Kleine Wohngebäude - 2 bis zu 12 Wohneinheiten
  • Hotelgebäude
  • Bildungsbauten
  • Verbrauchermärkte
  • Geschäftshäuser
  • Shopping Center
  • Logistikgebäude
  • Produktionsstätten
  • Versammlungsstätten
  • Gesundheitsbauten
  • Mischnutzungen
Kleine Wohngebäude

Die Systemvariante für "Kleine Wohngebäude" steht für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Wohnbauten mit bis zu 12 Wohneinheiten zur Verfügung und sowohl für Neubau- als auch Sanierungsprojekte anwendbar. Komfort und Wohlempfinden der Nutzenden stehen bei diesen Gebäuden naturgemäß im Mittelpunkt: Kriterien wie thermischer Komfort und Innenraumluftqualität werden daher besonders gewichtet. Mit einem schlanken Kriterienkatalog, der sich mit der ökologischen, ökonomischen und drittens mit der soziokulturellen und funktionalen Qualität auseinandersetzt, ist das System in einem ersten Schritt besonders für Bauträger und Hersteller von Fertig- und Reihenhäusern geeignet und bietet ihnen ein Höchstmaß an verlässlicher Qualitätsprüfung.

Innenräume

Das System für Innenräume wird für Büro- und Verwaltungsgebäude, sowie Shopping Center, Hotels und Gastronomie (in Planung) angewandt. Konkret lassen sich Ausbau-Projekte für Büros, Bankfilialen, Supermärkte, Discounter oder Shoppingcenter zertifizieren und das unabhängig davon, ob sie in neue oder bestehende, zertifizierte oder nicht-zertifizierte Gebäude integriert werden. Das übergeordnete Ziel dieses Systems ist es, die Gesundheit, die Ergonomie, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen aktiv zu fördern. Auch der bewusstere Einsatz finanzieller Mittel, der schonende Umgang mit Ressourcen, sowie der Einsatz schadstoffarmer Produkte sind weitere Ziele.

Nachhaltige Baustelle

Das DGNB System für nachhaltige Baustellen dient als Planungs- und Managementtool der Qualitätssicherung und Risikominimierung auf der Baustelle.

Rückbau

Es geht um den Schutz und die Bewahrung von Bausubstanz genauso wie die Wertschätzung gegenüber den Materialien. Genau hier setzt das DGNB System für den nachhaltigen Gebäuderückbau an. Als Instrument zur Qualitätssicherung setzt es systematisch Anreize, die Nachhaltigkeit von Rückbauprozessen auf ganzheitliche Weise zu erhöhen.

Referenzprojekte

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