
Mag. DI
Wolfgang Lukaschek
Es zählt nur das, was man tut, nicht jenes, von dem man spricht.
Wolfgang Lukaschek ist akkreditier ÖGNI Auditor, LEED AP und BREEAM Assessor und betreut Green Building Projekte in Österreich, den CEE-Staaten und den USA. Durch seine technische und wirtschaftliche Ausbildung stellt er umfassendes Wissen im Bereich Nachhaltigkeit zur Verfügung. Zahlreiche langfristige Auslandsaufenthalte tragen zu seiner hohen interkulturellen Kompetenz bei. Er spricht Deutsch, Englisch, Portugiesisch und Russisch. Wolfgang Lukaschek is a renewable energy consultant and building scientist with higher education in engineering and international academic and industry experience (South East Europe, USA); multilingual (German, English, Portugues, Russian); extensive knowledge in building technologies (heating, ventilation, air conditioning and refrigeration) and renewable energies (solar energy, heat pump, geothermal energy); energy auditing, financial analysis of energy investments, LEED AP, B2B experience, Dipl.-Ing. with Honours in Building Technology and Management, Master of Arts degree in International Business Consultancy with specialization in marketing and sales.
- Büro- und Verwaltungsgebäude
- Wohngebäude
- Kleine Wohngebäude - 2 bis zu 12 Wohneinheiten
- Hotelgebäude
- Bildungsbauten
- Verbrauchermärkte
- Geschäftshäuser
- Shopping Center
- Logistikgebäude
- Produktionsstätten
- Versammlungsstätten
- Gesundheitsbauten
- Parkhäuser
- Mischnutzungen
- Büro- und Verwaltungsgebäude
- Wohngebäude
- Kleine Wohngebäude - 2 bis zu 12 Wohneinheiten
- Hotelgebäude
- Bildungsbauten
- Verbrauchermärkte
- Geschäftshäuser
- Shopping Center
- Logistikgebäude
- Produktionsstätten
- Versammlungsstätten
- Gesundheitsbauten
- Mischnutzungen
- Büro- und Verwaltungsgebäude
- Wohngebäude
- Kleine Wohngebäude - 2 bis zu 12 Wohneinheiten
- Hotelgebäude
- Bildungsbauten
- Verbrauchermärkte
- Geschäftshäuser
- Shopping Center
- Logistikgebäude
- Produktionsstätten
- Versammlungsstätten
- Gesundheitsbauten
- Mischnutzungen
Die Systemvariante für "Kleine Wohngebäude" steht für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Wohnbauten mit bis zu 12 Wohneinheiten zur Verfügung. Komfort und Wohlempfinden der Nutzenden stehen bei diesen Gebäuden naturgemäß im Mittelpunkt: Kriterien wie thermischer Komfort und Innenraumluftqualität werden daher besonders gewichtet. Mit einem schlanken Kriterienkatalog, der sich mit der ökologischen, ökonomischen und drittens mit der soziokulturellen und funktionalen Qualität auseinandersetzt, ist das System in einem ersten Schritt besonders für Bauträger und Hersteller von Fertig- und Reihenhäusern geeignet und bietet ihnen ein Höchstmaß an verlässlicher Qualitätsprüfung.
Das System für Innenräume wird für Büro- und Verwaltungsgebäude, sowie Shopping Center, Hotels und Gastronomie (in Planung) angewandt. Konkret lassen sich Ausbau-Projekte für Büros, Bankfilialen, Supermärkte, Discounter oder Shoppingcenter zertifizieren und das unabhängig davon, ob sie in neue oder bestehende, zertifizierte oder nicht-zertifizierte Gebäude integriert werden. Das übergeordnete Ziel dieses Systems ist es, die Gesundheit, die Ergonomie, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen aktiv zu fördern. Auch der bewusstere Einsatz finanzieller Mittel, der schonende Umgang mit Ressourcen, sowie der Einsatz schadstoffarmer Produkte sind weitere Ziele.
Die Entwicklung von nachhaltigen Quartieren zählt zu den Schlüsselaufgaben der heutigen Stadtentwicklung. Es geht um die Schaffung von zukunftsfähigen, lebenswerten Quartieren, in denen Menschen sich wohlfühlen können, ohne dass Klima und Umwelt unnötig beeinträchtigt werden. Die DGNB bietet mit dem Zertifizierungssystem für nachhaltige Quartiere ein weltweit anerkanntes Planungs- und Optimierungstool an, das dabei hilft, eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsqualität zielgerichtet, systematisch und wirtschaftlich umzusetzen. Zu den Kernthemen zählen Klimaschutz, Klimaanpassung und Resilienz. Konkret unterstützt die Zertifizierung dabei, Quartiere zu entwickeln, die einen möglichst geringen CO2-Ausstoß verursachen – in Planung und Bau, genauso wie in der späteren Nutzung.













































